Cai Don Shan

Philosophie aus
Cai Don Shan

 

Marion und Joachim mit Peggy

 

Seit meiner frühesten Kindheit besitze ich Hunde.
Die ersten Hunde waren einfache Mischlingshunde, bis ich dann endlich im Jahr 1985 zum Eurasier kam.
Der Eurasier war zwar ein sehr schöner, jedoch auch ein sehr lauffreudiger Hund, welcher täglich mindestens 10 bis 15 Kilometer auf dem Fahrrad ausgeführt werden muste. Aufgrund beruflicher Veränderungen und Zeitmangels war es mir leider nicht mehr möglich, weiter bei der Rasse Eurasier zu bleiben.
Da meine Frau und ich jedoch trotzdem sehr große Hundeliebhaber sind, überlegten wir uns, welche Rasse zu uns und den neuen Gegebenheiten am besten passen würde.
Wir kamen zu der Erkenntnis, in Zukunft unsere Familie um einen Chow zu bereichern. Wir kauften uns einen Rüden, diesen nannten wir Nero.
Dabei entwickelten wir eine solche Freude an dieser Rasse, dass wir in den Allgemeinen Chow Chow Club eingetreten sind, und zwar in die Landesgruppe Rheinland.
Wir fingen auch an, Ausstellungen in ganz Deutschland erfolgreich zu besuchen.
Als uns der Chow-Virus vollkommen erfasst hatte, vergrößerten wir unsere Chow-Familie um die beiden Hündinnen Lynn und Yuma.
Wir arbeiteten im Vorstand der ACC-Landesgruppe Rheinland aktiv mit. Zehn Jahre lang bekleidete ich das Amt des Zweiten Vorsitzenden.
Chows machen einen Großteil unseres Lebens aus. Unsere Tiere machen uns eine solche Freude, dass wir uns dazu entschieden haben, selbst zu züchten und eigene Chows in familiärer Umgebung aufzuziehen.
Nero, Lynn und Yuma haben uns leider schon verlassen. Zur Zeit heißen unsere Schätze Peggy und Djato.